Wahl zum 51. Studierendenparlament

Die StuPa Woche ist vorbei. Alles ist geschafft. Wir haben leider einen Sitz verloren. Jedoch möchten wir euch mitteilen, dass wir dennoch zwei Sitze im StuPa haben!

Im 51. StuPa werden uns unsere beiden Listenspitzen, Ramazan Karabulut und Zeynep-Fatma Dikman vertreten. Hier die gesamte Auswertung aller Kandidat*innen: SP_Auswertung_2017_Gesamt

 

Noch einmal der Dank an alle Helfer*innen, Unterstützer*innen und Wähler*innen! 🙂

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Wahlen zum 51. Studierendenparalament

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Dezember 7, 2017 · 5:19 pm

Unser Stand am 28.11.2017 auf dem Campus!

Aloha alle,

am Dienstag, 28.11.2017 von 10-16 Uhr werden wir uns auf dem Campus (Nordforum Querspange) auch bekannt als #unterderBrücke zwischen Bibliothek und Studierendenhaus, vorstellen.

Hierzu werden wir unseren berühmten und super leckeren Minztee, als auch yummy Toasts anbieten. Womöglich gibt es auch die ein oder andere Überraschung. Nebenbei gibt es natürlich auch unser Wahlprogramm. 🙂 Also schaut vorbei!

PS: Da wir zur Nachhaltigkeit beitragen möchten, bitten wir euch eure eigenen Becher mitzubringen. Selbstverständlich werden wir welche vor Ort haben, aber lasst uns doch gemeinsam #rubverBECHERer werden! Denn #wiedersehenmachtfreude 🙂
Wir freuen uns auf euch!

Internationale Grüße

Eure IL 24167465_10156004986807318_2072794296_o

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Wahl zum 51. Studierendenparlament und dem Rat der Studentischen Hilfskräfte (SHK) vom 04.12.2017-08.12.2017

Aloha an Alle,
vom 04. bis 08. Dezember 2017 finden die Wahlen zum Studierendenparlament und des 3. SHK-Rat an der RUB statt. An den Wahltagen könnt ihr von 9 bis 16 Uhr eure Stimme abgeben. Auch besteht die Möglichkeit der Briefwahl, die ihr formlos u.a. per E-Mail (Wahlausschuss@stupa-bochum.de), per Brief (Wahlleiter c/o AStA, SH 007, Universitätsstraße 150, 44801 Bochum), per Fax (0234/701623), persönlich im AStA-Sekretariat (SH 007) oder per Web-Formular (https://stupa-bochum.de/briefwahl) beantragen könnt.
Der Antrag zur Briefwahl muss beinhalten:
1. Voller Name,
2. Matrikelnummer,
3. Adresse an die die Unterlagen gesendet werden sollen.

Der Antrag muss bis zum 30. November 2017, 24.00 Uhr eingegangen sein!

Die Stimmabgabe durch Briefwahl muss spätestens am 8. Dezember 2016 bis 16.00 Uhr beim Wahlleiter abgegeben worden sein. Die Unterlagen können entweder im Raum GB 02/60 bis spätestens 16 Uhr abgegeben werden oder im AStA-Sekretariat, Raum SH 007, bis 10 Uhr eingereicht werden. Bitte beachtet bei postalischer Zusendung den Brieflauf. Wenn eine Briefwahl beantragt wurde, ist die persönliche Stimmabgabe nicht mehr möglich.

Hier könnt ihr nachlesen, wo die Wahlurnen aufgestellt sind. Wichtig ist, dass ihr in dem Gebäude wählen geht, in welchem sich die Fakultät eures Erstfaches befindet:

Klicke, um auf Wahlbekanntmachung_SP_2017_bearbeitet.pdf zuzugreifen

Klicke, um auf Wahlbekanntmachung_SHK_2017_bearbeitet.pdf zuzugreifen

 

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51. StuPa Wahl vom 04.12.17-08.12.17

Mit neuem Logo und u.a. neuen Themen melden wir uns endlich wieder!

Auch in diesem Jahr treten wir  zur 51. StuPa Wahl an der Ruhr-Universität Bochum an. Auf Facebook haben wir schon unsere Aktion mit den 11 Kandidat*innen gestartet (https://www.facebook.com/IL.RUB) . Diese werden wir auch auf der Homepage als Kollektiv am 03.12.2017 online stehen, damit Du unsere Kandidat*innen näher kennenlernen kannst.

Wenn Dir unser Programm gefällt, dann wähle vom 04.12.2017-08.12.2017 die Liste 4!

Wenn Du selber bei uns mitmachen möchtest, schreib uns eine Email an: international-asta@rub.de ! Wir freuen uns auf Dich!

Internationale Grüße

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StuPa-Wahl 2014: Wählt die IL (Liste 4)

WIR HABEN VIEL ERREICHT UND NOCH MEHR VOR!

Vom 13.-17. Janur habt ihr die Möglichkeit uns zu wählen. Hier für euch unsere Top-Kandidaten:

1.Esra Arslan-Balci (Jura)
2. Hamid Rachidi (Maschinenbau)
3. Nur Demir (Geschichte/Orientalistik)
4. Akbar Aziz (Medizin)
5. Rajae Yahyaoui (Geschichte/Orientalistik)
6. Gökhan Tas (Orientalistik/PWG)
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Wahl zum 47. Studierendenparlament der Ruhr-Universität 2014

Liebe Leute,
vom 13. bis 17. Januar 2014 finden die Wahlen zum Studierendenparlament an der RUB statt. An den Wahltagen könnt ihr von 9 bis 16 Uhr eure Stimme abgeben. Hier könnt ihr nachlesen, wo die Wahlurnen aufgestellt sind. Wichtig ist, dass ihr in dem Gebäude wählen geht, in welchem sich die Fakultät eures Erstfaches befindet.

 

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IL Parlamentarier*innen stimmen gegen Misstrauensvotum

In der letzten Sitzung des Studierendenparlaments(StuPa) am 01.10.2013 kam es auf Initiative der Oppositionslisten Grüne Hochschulgruppe und Liste B.I.E.R zu einem Misstrauensvotum gegen den amtierenden StuPa- Sprecher Dirk Loose.

Hintergrund war, dass er dabei gesichtet wurde, als er Flyer für die Partei AfD, während des Bundestagswahlkampfes 2013 verteilte. Dirk selbst beteuerte, dass er dies als Privatperson tat und als ein Gefallen für Freunde verstand, die bei der AfD aktiv sind. Er versicherte, dass er kein Mitglied dieser Partei sei und in erster Linie aufgrund der Euro-Kritik handelte.

Diese Erklärung war für uns glaubhaft, da wir Dirk während unserer zwei jährigen Zusammenarbeit zu schätzen gelernt haben und uns sicher sind, dass wir mit ihm stets einen zuverlässigen Partner bei unserem Kampf gegen Rechtsradikalismus/populismus und menschenverachtende Positionen haben. Auch während seiner Amtszeit als AStA- Vorsitzender hat er dies mehr als genug bewiesen.

Die Versuche der  GHG und B.I.E.R ihn und seine Liste während der Sitzung gezielt mit suggestiven Fragen direkt und indirekt in die Nähe des Rechtspopulismus, gar der Ausländerfeindlichkeit zu stellen, nahmen alle anwesenden IL Mitglieder mit Fassungslosigkeit auf. Sie auf eine Ebene mit Nazis zu stellen empfanden wir als unglaublich grobe Verharmlosung aller Rechtsradikalen in Deutschland. Gerade von den GHG Parlamentarier*innen erwarteten wir einen Umgang, der um die Klärung der Sache bemüht und nicht auf das politische Ausschlachten davon gezielt war.

Bei dem anschließenden konstruktiven Misstrauensvotum, bei der die Opposition Laura Schlegel(GHG) als Gegenkandidatin vorschlug, stimmte unsere Fraktion entschlossen gegen dieses Votum. Unsere Parlamentarier*innen gaben auch eine Erklärung zu ihrem Abstimmungsverhalten zu Protokoll, den wir an dieser Stelle mit euch teilen möchten.

Erklärung der Internationalen Liste zum Abstimmungsverhalten bei der SP Sitzung am 01.10.2013


Das Selbstverständnis unserer Liste positioniert sich ganz klar gegen jegliche rechtpopulistische Ansichten. Wir haben den aktuellen Vorsitzenden des Studierendparlaments, Dirk Loose, unter anderem aufgrund seiner Kompetenzen und seinem, weiten politischen Horizonts mitgetragen und werden dies weiterhin tun. Deswegen hat unsere Fraktion gegen das gegen ihn eingebrachte Misstrauensvotum gestimmt.

Auch die von der Opposition aufgestellte Gegenkandidatin Laura Schlegel hielten wir für das Amt der StuPa – Sprecherin ungeeignet, weil sie in ihrer Funktion als ehemalige AStA Vorsitzende, aus wohlbekannten Gründen, die mit der Prüfung des Landesrechnungshofes zusammenhängen noch nicht durch das Studierendenparlament entlastet wurde. Das Rechnungsprüfungsamt hat eine lange Liste mit Verfehlungen von Entscheidungen veröffentlicht, die Laura mit zu verantworten hat.   In diesem Sinne hielten wir es auch für unangebracht, ihr erneut eine wichtige Position im Studierendenparlament anzuvertrauen.

Ferner wollen wir bekunden, dass wir die im Vorfeld  und während der Sitzung des Studierendenparlaments  von Seiten der Opposition betriebene Rhetorik, Dirk Loose als Rechtspopulist darzustellen aufs Schärfste verurteilen.

Unsere fast zweijährige Zusammenarbeit mit Dirk Loose hat uns gezeigt, dass er sich stets gegen menschenverachtende Positionen gestellt hat. Vor allem während seiner Amtszeit als AStA-Vorsitzender, hat er einen maßgeblichen Beitrag dazu geleistet, dass unser Campus in Sachen multikultureller und sensibler Themen wie Ausländerfeindlichkeit, Homophobie, Islamophobie und Sexismus verbessert wurde. Besonders seine gute und zuvorkommende Zusammenarbeit mit dem IBS (Institut für behinderte und nichtbehinderte Studierende) wurde durch die dortigen Pressesprecher*innen Laura-Monica Oprea und Hauke Hoth gelobt.
Diesbezüglich halten wir die gegenüber ihm bereiteten direkten und indirekten Vorwürfe für makaber und unhaltbar.“

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Offener Brief an die GHG

Offener Brief:
Die Internationale Liste bittet die Grüne Hochschulgruppe Bochum um eine Stellungnahme.

Mit Entsetzen mussten wir erfahren, dass bereits am ersten Wahltag am 14.01.2013, eine unserer Mitglieder mit einem äußerst geschmacklosen Wortgefecht von Seiten eines GHG Mitglieds konfrontiert wurde.

Karsten Finke, Mitglied der Grünen Hochschulgruppe und Vorsitzender des Wahlausschusses, griff ein Mitglied der IL im Beisein mehrerer Augenzeugen aus anderen Listen, verbal an und bezeichnete die IL als „antisemitisch“. Später relativierte er seine Aussage in Richtung „Teile der IL sind antisemitisch“. Welche Teile der IL er nun genau meinte, ließ er im Unklaren.

Eine wörtliche Entschuldigung im Nachhinein kommt für uns, in Anbetracht der Schwere dieser Beleidigung, eher einem Lippenbekenntnis gleich. Nicht nur, dass solche Aussagen jeglicher Grundlage entbehren und nichts mit unserem Selbstverständnis zu tun haben, verharmlosen sie den Antisemitismus und dienen dazu in der Wahlwoche ein Klima des Misstrauens und der Ressentiments gegenüber den IL Kandidat*innen zu schüren.

Solch ein Verhalten erwarten wir zwar von Kreisen, die sich offen zu ihrem Antiislamischen Rassismus bekennen, aber nicht von einem einflussreichen Mitglied einer Grünen Hochschulgruppe, der auch für diese Vorsitzender des Wahlausschusses ist. Wir geben auch zu bedenken, dass solche Diffamierungen bereits mehrfach durch mediale Organe von einigen derzeitigen Oppositionslisten weiterverbreitet wurden. Solche Gerüchte schränken uns unmittelbar in unserem Recht ein, uns demokratisch in der Hochschulpolitik zu engagieren.

Hiermit bitten wir die GHG Bochum, Stellung zu diesem Vorfall zu beziehen und ihre Mitglieder bezüglich dieser Thematik zu sensibilisieren. Wir hoffen, dass es sich hierbei um eine Einzelmeinung handelt und keinen Konsens dieser Liste darstellt.

Mit freundlichen Grüßen
Die Internationale Liste

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Der :bsz Fragenkatalog

Die :bsz hat vergangene Woche allen Listen, die zu der diesjährigen StuPa-Wahl antreten, ein paar Fragen gestellt. Die Antworten zu diesen Fragen erscheinen morgen in einer Sonderausgabe der :bsz. Leider ist bei dem Versenden unseres Fragenkatalogs etwas schiefgelaufen und die :bsz hat nicht all unsere Antworten bekommen. Deshalb geben wir euch hier nochmal die Möglichkeit alle Fragen und Antworten zu lesen.

Was war für Euch das wichtigste Ereignis in der letzten Legislaturperiode an der RUB – positiv und negativ?
Jedes unserer Mitglieder hat wahrscheinlich ein persönliches Ereignis, was er/sie als positiv oder negativ bewerten würde.
Aber allgemein als Liste können wir sagen, dass das positivste Ereignis dieser Legislaturperiode ist, dass wir Mut zur Änderung bewiesen haben und den Weg für eine neue Koalition geschaffen haben. Dies hat der Studierendenschaft gut getan und genauso der IL. Wir konnten uns als starke Partnerin der neuen Koalition behaupten und endlich auch als eigenständige Liste profilieren, dies hat sich vor allem dadurch bemerkbar gemacht, dass wir uns Kompetenzen in allen Bereichen der  Hochschulpolitik angeeignet haben und hoffen diese auch in Zukunft zu vertiefen.
Das negativste Ereignis hängt unmittelbar mit dem positiven zusammen. Unser Entschluss  einen neuen Weg zu gehen und die Interessen der Studierendenschaft zu vertreten, wurde uns von den Oppositionslisten, allen voran LiLi und GHG als Wahlbetrug ausgelegt. Selbst in diesem Wahlkampf behauptet die GHG noch, die IL Parlamentarier*innen hätten nur einen „geringen Teil“ der Stimmen eingefahren, was faktisch nicht stimmt und durch einfache Lektüre der vergangenen Wahlergebnisse zu widerlegen ist.

 

Was ist für Euch die wichtigste hochschulpolitische Frage an der RUB 2013?
Das wichtigste im Jahr 2013 wird die Überfüllung der Hörsäle und die Verkehrsinfrastruktur vor allem in Zusammenhang mit den Studienanfänger*innen aus dem doppelten Abiturjahrgang sein. Diese Probleme sollten effektiv angegangen und langfristig bei der Campussanierung berücksichtigt werden. Anmietung von Räumlichkeiten in Campusnähe und Erhöhung der Bus- Bahnkapazitäten, wären ein guter Anfang.

 

Was sind die zwei weiteren wichtigsten Themen, die Ihr 2013 bearbeiten wollt?
Wir wollen weiter an besseren Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium und dem Ausbau des Kulturprogrammes arbeiten. Natürlich werden wir diese unserem Namen entsprechend besonders international und multikulturell gestalten.

 

Wie steht Ihr zu den Betrieben des AStA – wie würdet Ihr im AStA mit den Wirtschaftsbetrieben umgehen?
Wir stehen distanziert zu dem Gedanken, unsere Wirtschaftsbetriebe müssten unbedingt hohe Gewinne einfahren. Sie bestehen aus unserer Sicht in Erster Linie dazu, um der Studierendenschaft einen guten und günstigen Service zu bieten. Auch betrachten wir den AStA strikt als sozialen Arbeitgeber. Angemessene Bezahlung unserer Mitarbeiter*innen, sowie gute Arbeitsbedingungen gehören zur Pflicht jeden Arbeitgebers.

Was wünscht Ihr Euch von der Novelle des Hochschulgesetzes von der rot-grünen Landesregierung?
Durchsetzung der Viertelparitåt in allen Hochschulgremien der Univerwaltung, mindestens aber im Senat, Abschaffung des Hochschulrats oder mind. ein Sitz für stud. Vertretung, Abschaffung der Anwesenheitspflicht, mehr freie Entscheidungen bei Seminarauswahl, bessere Finanzierung des Studiums, vor allem nach der Regelstudienzeit, Berechnung des Bafögssatzes anhand der Durchschnittssemestrrzahl nicht nach Regelzeit.

 

Findet Ihr die Abschaffung der Latinumspflicht für Lehramtsstudierende gut oder schlecht?
Die Latinumspflicht halten wir nicht mehr für zeitgemäß, sie entspricht nicht mehr den Realitäten des heutigen Schulunterrichts und muss abgeschafft werden. Die Zeit, die eig. in das Latinum fließt, sollte effektiver in pädagogische Kurse umgeleitet werden, um unsere angehenden Lehrer*innen besser für den Berufsalltag vorzubereiten.

 

Wie steht Ihr zu Tierversuchen an der RUB?
Dieses Thema muss man unpolemisch angehen. Tierversuche sind klar zu verurteilen und sollten vermieden werden, wo es nur geht. Wir sind uns aber bewusst, dass in manchen Teilen der Forschung solche Versuche als unumgänglich erachtet werden. Wir müssen bei der Lösung und der Sensibilisierung über dieses Problem  eng mit den betroffenen Fachbereichen zusammenarbeiten.

 

Wie steht Ihr zu der Forderung, eine dritte FSVK-Stelle einzurichten?
Noch konnten uns die FSVK Sprecher*innen nicht eindeutig erklären, warum eine weitere Stelle in voller Aufwandsentschädigung benötigt wird. Nur zum Vergleich: Eine volle AE bekommen z.B. derzeit im AStA der Vorsitzende und der Finanzreferent, die fast Vollzeit für den AStA arbeiten.

 

Werdet Ihr alle Eure Mandate bei jeder SP-Sitzung wahrnehmen, wenn Ihr gewählt werdet?
Diese Frage stellt sich uns nicht. Wir nehmen die Arbeit im StuPa ernst und werden natürlich alle Mandate wahrnehmen, für die wir uns zur Wahl stellen.

 


Was haltet Ihr von der praktischen Umsetzung der QVKs auf zentraler und dezentraler Ebene?
Die Umsetzung ist schlecht. Zentral: die Forderungen der Studierenden werden nur teilweise ernst genommen. Dezentral: Stud. wissen teilweise nicht, dass sie Mitglied der QVK sind, wenn doch werden sie zu spät oder gar nicht eingeladen, oder es gibt keine stud. Mehrheit. Oder die Mehrheit wird durch mehrere Stimmen von Personen erreicht.

Welche Ideen habt Ihr, wie die RUB mit dem doppelten Abiturjahrgang klarkommen kann?
Die Infrastruktur der RUB ist auf solch einen weiteren Ansturm leider nicht vorbereitet. Mehr Studierende bedeuten im Moment überfüllte Räume und Hörsäle, vollere Züge und keine Parkplätze. Es muss auch die Fragen gestellt werden, ob wir genug Lehrkräfte zur Verfügung haben. Diese Baustellen müssen angegangen werden.

 

Wie steht Ihr zum Allgemeinpolitischen Mandat?
Wir befürworten die Stellungnahme der verfassten Studierendenschaft und ihrer Gremien zu allgemeinpolitischen Themen und wollen diese fördern.

 

Wie steht Ihr zur Politik des AKAFÖ, Studierende von Tochterfirmen anstellen zu lassen, damit weniger Lohn bezahlt werden muss als an AKAFÖ-Angestellte?
Die Studierendenschaft muss aus unserer Sicht als sozialer Arbeitgeber auftreten. Faire Löhne gehören genauso dazu, wie ein gutes Arbeits- Klima und Bedingungen.

 

Würdet Ihr den AStA-Beitrag senken?
Den derzeitigen AStA Beitrag halten wir für angemessen und es sind keine Anpassungen unsererseits geplant.

 

Wie bewertet Ihr, dass eine der in den letzten 14 Jahren bedeutendsten Listen – die Linke Liste – in diesem Jahr gar nicht antritt?
Es ist der letzte Akt der Selbst- Demontage  einer Liste, die sich immer weiter weg von den Interessen Studierendenschaft entfernt hat, hin zu einem Lobbyismus für bestimmte sog. „linke“ Initiativen und Einzelpersonen. Dennoch hätten wir uns gewünscht, dass sie aus ihren Fehlern lernt, statt die Schuld bei anderen zu suchen. Vermutlich wird sie erst wieder zu einer  Wahl antreten, wenn sich die Gelegenheit bietet, Fehler eines amtierenden AStAs medial und polemisch auszuschlachten.

 

Tretet Ihr dafür ein, dass die 700 MB-Grenze für Downloads in Wohnheimen abgeschafft wird?
Ja, bei heutigen Datenraten, ist solch eine Minderung der Lebensqualität der Studierenden, die in den Wohnheimen leben.


Welche Vorstellungen habt Ihr, wie die RUB ökologischer werden kann?
Zu den wichtigsten Maßnahmen, gehören vor allem eine sparsame Stromversorgung sowie ein bewusster Stromverbrauch. jeder (ob Student oder rub-angestellter) kann dazu beitragen, indem er verantwortungsbewusst agiert und kleine aber für die Umwelt wichtige punkte umsetzt, wie z.b. nach dem Verlassen des Seminar Raums das Licht auszumachen. Dies wäre ein Teil unserer Vorstellungen zu einer ökologischeren Uni.

 

Welche Initiativen wollt Ihr fördern? RUB-Initiativen oder auch Initiativen von außerhalb der RUB? Und welche verstärkt?
Natürlich haben Inis auf dem Campus Vorrang, aber die RUB endet für uns nicht an der U35. Wir würden auch Inis fördern, die nicht direkt  an der RUB arbeiten, solange sie einen Bezug zu den Studierenden zeigen. Wir schließen aber die Förderung von Inis mit extremistischen und menschenverachtenden Positionen.

Wie steht Ihr zum Thema „Gendern“ – sollte, und wenn ja, wie sollte gegendert werden?
Wir sind uns bewusst, dass es Sichtweisen auf Geschlecht und Sexualität jenseits der traditionellen Mann/Frau Rolle gibt. Dieses Bewusstsein tragen wir auch nach außen, indem wir versuchen möglichst immer das sog. „Gender Sternchen“ ( *)zu benutzen.

 

Mit welchen Listen würdet Ihr im SP koalieren, um einen AStA zu bilden, und mit welchen nicht? Aus welchen Listen besteht Euer Wunsch-AStA?
Unser Ziel ist es die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Legislaturperiode mit NaWi, Jusos und GeWi fortzuführen. Darüber hinaus werden wir gerne mit anderen Listen sprechen um sie in die Koalition einzubinden. Ausschließen werden wir definitiv die „Jungen Liberalen“, weil sie der verfassten Studierendenschaft feindlich gegenüber stehen.

 

Abschlussfrage – bitte auch alles aufschreiben, was bei den Fragen nicht vorkam und Euch wichtig ist! – Warum sollte Mensch Euch und nicht eine andere Liste wählen? Was macht Euch unverwechselbar?
Die Unverwechselbarkeit unserer Liste liegt eindeutig in der Palette an multikulturellen und kosmopolitischen „Farben“, die unsere Liste mit sich bringt. Wir sind nicht nur ein Garant dafür, dass eine enorm starke Community mit Migrationshintergrund an der Hochschulpolitik und der stud. Selbstverwaltung mitwirkt, sondern sind auch in Fragen wie Gleichberechtigung auf hohem Niveau. So haben wir z.B. eines der höchsten Frauenquoten (Die einzige Liste, mit einer rein weiblichen dreifach Spitze im Vorstand). Das sind nur zwei gute Gründe das Kreuz auf der Liste 8 zu setzen.

Den Artikel und die Antworten der anderen Listen findet ihr unter folgendem Link: http://www.bszonline.de/node/193

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